Kommentare

Zu, aus meiner Sicht, intressanten Berichten gebe ich einen entsprechenden Kommentar. Es handelt sich um meine persönliche Meinung

Wie ist Ihre Meinung?

Bitte schreiben Sie mir unter mail: helmut@esser-jork.de

Aktuelles auf Jork.de, im Tageblatt und der Kreiszeitung

27.5.2019

Matthias Riel wird Jorker Bürgermeister

Matthias Riel (parteilos) hat es geschafft – im zweiten Anlauf: Am 1. November 2019 wird er die Nachfolge von Bürgermeister Gerd Hubert (BVJ) im Rathaus der Gemeinde Jork antreten. Für den 47-Jährigen aus Jorkerfelde stimmten 88,8 Prozent der Wähler.

Das sind ja fast Nordkoreanische Verhältnisse.


9.5.2019

Mir sind Kinder lieber, welche in diesem Alter Fussball oder Handball spielen. Da wir in einem freien Land leben, haben die Eltern natürlich die Freiheit ihre Kinder auch an Waffen auszubilden.

Ladekop: Acht Starts und sieben Mal Erster

Autor: Alexandra Bisping

ab. Ladekop. Rund 200 Starterinnen und Starter aus 17 Vereinen des Bezirksschützenverbands Stade (BSV-Stade) gingen auf der Schießsportanlage des SV-Ladekop bei den Lichtpunktmeisterschaften an den Start. Der SV Ladekop war als Veranstalter kurzfristig eingesprungen, da aufgrund von Bauarbeiten an der Sportanlage in Apensen, sonst Ausrichter der Veranstaltung, eine Durchführung nicht möglich war.


„Überflieger“ der Lichtpunkmeisterschaften war Tim-Niclas Kück vom SuSV Heinbockel: Er startete in vier Mannschafts- und Einzelwettbewerben, wurde vier Mal Einzelsieger, drei Mal Mannschaftssieger und einmal mit der Mannschaft Zweiter.

Insgesamt waren die Teilnehmerzahlen verglichen mit dem Vorjahr stabil. Die Befürchtung der Organisatoren, die ausscheidenden Elfjährigen könnten nicht durch Nachwuchs ergänzt werden, traf nicht ein. Neben den Disziplinen Lichtpunktgewehr Auflage und Freihand konnten die Organisatoren einen Zuwachs im Pistolenbereich verzeichnen.


In den vier Mannschaftswettbewerben siegten die Kids aus Heinbockel in drei von vier Disziplinen. Lediglich mit der Lichtpunkpistole „Freihand“ konnte sich das Team aus Hammah den Sieg mit neun Ringen Vorsprung vor den Heinbockelern sichern. Dritter wurde die Mannschaft des SV Mulsum.


In der Disziplin Auflage mit der Pistole siegte das Trio aus Heinbockel vor dem SV Hagen und dem SV Wiepenkathen. Mit dem Gewehr „Freihand“ folgen hinter Heinbockel die Teams der Gastgeber aus Ladekop und des SV Burweg.

Beim Lichtpunktgewehr „Auflage“ siegte Heinbockel 1 vor Heinbockel 2. Auf dem dritten Platz konnte sich hier die Mannschaft aus Ladekop behaupten.

Einen neuen Bezirksrekord stellte Stella Bader vom SV Wiepenkathen auf: Mit dem Lichtpunktgewehr „Auflage“ schoss sie 210,4 Ringe.


29.4.2018

Wolfssichtung im Alten Land: Schäfer in Sorge

Am Sonnabendmorgen hat der Pförtner der Gefängnisinsel Hahnöfersand ein Tier fotografiert, das die Insel durch das Tor verließ. Nicht nur er, sondern auch Deichverband und Jäger sind überzeugt: Es war ein Wolf.

Da wollen sich wo einige wichtig und auf ihre Anliegen aufmerksam machen.


29.3.2018

In Jork Königreich 104 darf nicht gebaut werden

Wohnungen fehlen und dürfen nicht gebaut werden

Was soll das? Da kann in Königreich ein Wohnhaus für 11 Familien gebaut werden und es kommt erst einmal ein Veränderungssperre von 2 Jahre. 

Es soll der dörfliche Charakter von Königreich erhalten bleiben.

Welcher dörfliche Charakter? Ich kenne Jork seit über 40 Jahren, doch einen dörflichen Charakter in Königreich ist von mir nie erkennbar gewesen. Warum soll ein Charakter erhalten bleiben, den es nicht mehr gibt.

Wird es für Jork nicht langsam Zeit sich auf die Entwicklung der nächsten Generationen noch besser vorzubereiten. Das wäre ein besserer Weg, als sich an alten dörflichen Strukturen zu orientieren, welches es nicht mehr gibt.

Der Harmshof sollte endlich seinen Eingang restaurieren. Ich werde nachdenklich durch ein Tor zu gehen, welches immer mehr zusammenfällt.


17.3.2019

Wieder Streit in Königreich

Da beklagen wir immer wieder, dass es zu wenig Wohnungen gibt. Nun sollen wieder einmal auf einem nicht genutzten Grundstück und in einem nicht genutzten Gebäude Wohnungen gebaut werden und es erhebt sich Widerspruch.

Warum kommt es nicht zu einer vernünftigen Lösung?


24.2.2019

Mehrheit im Rat ebnet Baugebiet „Osterjork“ den Weg

Mit 10:8 Stimmen hat sich der Rat der Gemeinde Jork am Donnerstagabend gegen einen Schutzwall für den Obstbau nördlich des Baugebiets „Osterjork 121-123“ ausgesprochen.

Ein gutes Signal für ein friedliches Zusammenleben zwischen Obstbauern und „Neubürgern“. Es ist wichtig, dass die Gemeinde immer versucht zwischen Obstbauern, Bürgern welche nur hier wohnen und Toruismus einen vernünftigen Ausgleich zu schaffen.21.2.2016


21.2.2016

Klage gegen die Freigabe der A26 rückt näher

Wo bleibt hier der gesunde Menschenverstand in Dammhausen?
Fakt ist,

- es besteht eine fertige Autobahn,
- seit Jahrzehnten wissen die Bürger in Dammhausen, dass eine Autobahn A26 mit Anschluss Jork gebaut wird,

- das auch ein Ort wie Dammhausen durch die Anbindung profitiert, da die Bewohner aktuell einen besseren Anschluss nach Stade haben und später nach Hamburg,
- dass mehr Bürger (von Mittelkirchen über Steinkirchen, Neunkirchen bis Neukloster) im Landkreis entlastet werden als belastet.

Warum verwenden die Bürger nicht mehr Kraft auf die Optimierung der Verkehrssituation in Dammhausen. Wenn ihnen die Sicherheit der Kinder so am Herzen liegt, dann könnten die Bewohner zum Beispiel einen Lotsendienst am Kindergarten einrichten. Das wilde Parken vergrößert nur die Gefahr.

Warum finden die Menschen im Zusammenleben immer weniger Lösungen? Stattdessen gibt es leider immer mehr die Einstellung gegen etwas zu sein. Das Gefühl habe ich auch bei der Situation in Dammhausen.

Die Bürger sollten auch bedenken, dass sie als Teil von Buxtehude selbst schuld an der Situation sind. Denn die Stadt Buxtehude hat durch ihr Verhalten den Bau der Autobahn um Jahre verzögert (Brücke, Trog, etc.). Also bitte immer mal erst vor den Spiegel stellen und selbst erkunden was kann ich und meine Mitbürger besser machen.

Aber sicherlich haben die Bürger in Dammhausen viel Geld um Rechtsanwälte zu beschäftigen. Vielleicht könnte man das Geld besser in die Fürsorge und Sicherheit im Ort investieren.


16.12.2015

Jork und TTIP

Die Gemeinde Jork will ihre demokratische Handlungsautonomie durch Freihandelsabkommen wie TTIP nicht einschränken lassen. Dazu hat der Jorker Rat mit knapper Mehrheit eine Resolution verabschiedet.

Kommentar: 

Jork beschäftigt sich endlich mit so weltpolitischen Themen wie TTIP. 

Denn warum soll man sich auch mit unwichtigen Themen beschäftigen wie zum Beispiel: Ortsumgehung Ostfeld, Straßensanierung, Herbstprinz, Altländer-Hof, Finanzen, Schulspeisung in Kindergärten, Gebühren für Kindergärten. Solche Themen sind nicht populär und hierbei müsste man teilweise sein Unvermögen zugeben. Bei Themen wie TTIP kann wieder alles auf die anderen geschoben werden.

Hier geht es zum Protokoll der Sitzung vom 9.12.2015.

© Helmut Esser